Von der Fusionsgemeinde zur Vorzeigestadt

Leibnitz 2030: Wie wird sich unsere Stadt in den kommenden Jahren entwickeln? Was können wir tun, um gemeinsam die Herausforderungen der Zukunft zu meistern? Fragen über Fragen, die auf Antworten warten. Fragen, die im Mittelpunkt des Projektes „Leibnitz 2030“ stehen.

Starkes Interesse seitens der Bevölkerung

In den Workshops, die in den letzten Monaten immer wieder stattfanden, arbeiten über 200 Leibnitzerinnen und Leibnitzer mit.

 

Einarbeitung der Vorschläge in ein Gesamtkonzept

Auf der Basis der erarbeiteten Vorschläge wird nunmehr ein Gesamtkonzept erstellt, das Grundlage für die Arbeit der Steuerungsgruppe sein wird. Die konkreten Ansätze werden im April der Bevölkerung in ersten Stadtteil-Gesprächen in Leibnitz, Seggauberg und Kaindorf präsentiert. Nach der Einbindung weiterer Vorschläge erfolgt im Mai die Gesamtpräsentation des Konzeptes und schließlich im Juni die Einbringung in den Gemeinderat.

 

Wie kann man sich als Bürgerin oder Bürger in den Prozess einbringen?

Jede Leibnitzerin, jeder Leibnitzer ist gebeten, am Projekt mitzuwirken und ihre/seine Ideen und Vorschläge einzubringen. Wenn Sie also Anregungen oder Vorschläge haben, wie man unsere Stadt in den kommenden Jahren besser entwickeln könnte, schicken Sie bitte ein E-Mail an: stadtentwicklung@leibnitz.at.

 

Hier erste Beispiele, die natürlich noch keinen Anspruch auf Realisierung erheben:

 

Leibnitz – die Bildungsstadt

Initiativen zur Etablierung einer Fachhochschule für digitale Kommunikation in

Verbindung mit der HTBLA in Kaindorf

 

Leibnitz – die Kulturstadt

Schaffung eines Kultur-Dreiecks Leibnitz-Seggauberg-Grottenhof mit

unterschiedlichen, internationalen Schwerpunkten

 

Leibnitz – das neue „Silicon Süd“

Etablierung eines Clusters für „Digitale Kommunikation“ unter Einbindung bereits

bestehender Unternehmen

 

Leibnitz – das Zentrum für biologische Landwirtschaft

Verstärkte Kooperation von den Bewohnern und den landwirtschaftlichen Betrieben

Leibnitz – die „grüne“ Vorbildstadt

Schaffung und Umsetzung eines verbesserten Verkehrskonzeptes mit einfacherer,

logischerer Verkehrsführung

 

Leibnitz – die Sportstadt

Ergänzung noch fehlender Sportstätten

 

Leibnitz – die Stadt der Stadtteile

Aufwertung aller Stadtteile und Schwerpunkt auf die jeweiligen Stärken

 

Leibnitz – die Stadt der interkommunalen Zusammenarbeit

Intensive Verstärkung der Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden

 

Weitere Vorschläge werden hier in Kürze präsentiert.

 

Die Menschen hinter dem Projekt „Leibnitz 2030“

Steuerungsgruppe

Dieses Kernteam wird von einer Steuerungsgruppe unterstützt, in der alle Fraktionen sowie zusätzliche Fachleute vertreten sind.

Es setzt sich wie folgt zusammen:

- Bgm. Helmut Leitenberger

- Dr. Günther Karner, Trigon

- Sepp Hartinger

- Walter Lesky, Grüne

- Daniel Kos, MBA, FPÖ

- Gerald Hofer, ÖVP

- Manuela Kittler, Bürgerforum

- Vzbgm. Mag.a Helga Sams, SPÖ

- DI Theresia Heigl-Tötsch

- DI Reinhold Heidinger

- DI Astrid Holler

- Hannes Fleischhacker, Stadtgemeinde

- Michael Paulitsch, Stadtgemeinde

 

Arbeitsgruppen Lebensbereiche

In den Arbeitsgruppen der Lebensbereiche arbeiten nicht weniger als 200 Leibnitzerinnen und Leibnitzer mit. Die jeweiligen Gruppen, die teilweise auch künftig aktiv bleiben, werden von folgenden Persönlichkeiten geleitet:

 

- Bildung: Mag. Christian Sametz

- Soziales/Integration: Mag. Robert Konrad

- Raumordnung: DI Theresia Heigl-Tötsch

- Stadtteilentwicklung: Sepp Hartinger

- Kultur: Vzbgm. Mag.a Helga Sams

- Gesundheit: Barbara Kappaun

- Sport: DI Reinhold Heidinger

- Wirtschaft: Susanne Hartinger

- Landwirtschaft: Mag. Matthias Rode

- Tourismus: Thomas Wasle

- Mobilität: DI Heinrich Schwarzl

- Umwelt: DI Birgit Haring

- Verwaltung: Mag. Michael Leitgeb

Bilder aus den Workshops